Die Hochschule der Medien hat es so beschrieben:

»Designing Information Experience«

Das ist das Motto für Informationsdesigner.

Sie sind Experten darin, Informationen verständlich, zielgruppengerecht und medienübergreifend zu konzipieren, zu gestalten und zu entwickeln. Im alltäglichen Informationsdschungel sorgen sie nicht nur systematisch für Orientierung und Verständnis, sondern gestalten Informationen so, dass sie positive Erlebnisse und eine persönliche Bedeutung für die Nutzer erzeugen. Das Tätigkeitsfeld von Informationsdesignern umfasst neben klassischen Printmedien auch interaktive Medien für Web oder mobile Geräte, Multimedia-Produkte und Lehrmedien.

Bei Wikipedia wird es so definiert:

Informationsdesign ist im weitesten Sinne die Selektion, Organisation und Präsentation von Informationen. Diese Informationen können aus jeder erdenklichen Quelle stammen. Im Idealfall werden diese Informationen verständlich, effektiv und zielgruppengerecht aufbereitet. Richard Saul Wurman, Gründer der TED (Konferenz), versteht den Designer dabei als Informations-Architekt. Es werden Darstellungsformen oder Bilder gestaltet, die Zusammenhänge auf einen Blick zeigen und unter Umständen eine Verständigung über Sprach- und Wissensgrenzen hinaus ermöglichen. Informationsdesigner sind dabei „Transformierer“ welche Daten, Aktionen oder Prozesse in einem verstehbaren Modell darstellen können. Der Begriff des „Transformierer = transformer“[1] wurde von Otto Neurath, einem österreichischen Philosophen, Sozialwissenschaftler und Gründer der Isotype (International System of Typographical Picture Edition) definiert. Er stellte zusammen mit dem Grafiker Gerd Arntz statistische Daten als Schaubilder dar, die dem Betrachter leicht verständliche Informationen boten. Informationsdesign steht in Zusammenhang mit verschiedensten Disziplinen – von Grafikdesign, über Informatik bis hin zur Psychologie. Dabei hat sich das Feld für die Gestaltung von Informationen mit der Entwicklung der Medien von Druckwerken, über interaktive Anwendungen im Internet bis hin zu sensorischen Informationsräumen erweitert. Nathan Shedroff, einer der Ersten der sich als Informationsdesigner[2] bezeichnete, prägte dabei den erweiterten Begriff des Informations-Interaktions-Designs.

Im folgenden sehen Sie, wie wir Informationsdesign interpretieren.

Das passiert , wenn man Logik, Kreativität und Erfahrung mischt:

pixelegg INFORMATIONSDESIGN 

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